Review: Woher wir kommen, wohin wir gehen

Die Erforschung der Ewigkeit

von Dr. Johannes Huber

Das im Edition a Verlag veröffentlichte Buch ist ein Nachfolger einer ganzen Reihe von Büchern von DDr. Johannes Huber ( „Es existiert“ oder „Der holisitische Mensch“), der nach seinem Theologie und Medizinstudium zunächst zehn Jahre lang Sekretär des Erzbischofs in Wien war. Außerdem war er neun Jahre lang Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der medizinischen Universität im AKH Wien. Bis 2007 war er Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommision. Viele seiner Bücher wurden Bestseller.

In diesem Buch widmet er sich der Frage, woher der Mensch kommt, und wohin er steuert. Er hebt hervor, dass Ärzte einen großen Gegner haben, und zwar die Endlichkeit des Lebens. Mir dieser Endlichkeit sind Ärzte mehr als jede andere Berufsgruppe täglich konfrontiert. Welchen Sinn hat das alles? Wohin gehen wir? Wogegen kämpfen wir?

Der renommierte Arzt und Theologe DDr. Johannes Huber vermag in dieser Lektüre einen gemeinsamen Nenner zu finden, der die einstigen Todfeinde Wissenschaft und Religion verbindet. Auf 298 Seiten erläutert er haargenau die Entwicklung der Spezies Mensch, angefangen beim Urknall, und führt verschiedenste Zukunftsvisionen an, wohin unsere Reise als Menschen in Zukunft gehen wird. Er geht genau auf neue Möglichkeiten in der Medizin ein, beschäftigt sich mit Bioethik und nimmt den Leser mit, auf eine Vorschau auf die kommenden Tage.

Ich persönlich habe mir von dem Klappentext und dem Titel eigentlich eine andere Richtung des Buches erhofft, habe mich der Lektüre dann aber trotzdem hingegeben. Allerdings fand ich die Ausführungen an gewissen Stellen schon sehr langatmig und zu weit hergeholt, als es für dieses Thema notwendig wäre, was die Sache doch sehr in die Länge zog.

Wie man es von den anderen Büchern von Huber gewohnt ist, schreibt er sehr nüchtern und faktenbezogen. Wer auf tröstende oder gefühlsbetonte Worte wartet, wird wohl enttäuscht durch die Seiten blättern.

Insgesamt kein leicht zu lesendes Buch, für Interessierte jedoch ein Zugewinn. Sollte man allerdings auf diesem Gebiet ohnehin schon bewandert sein, gibt es auf Hubers Seiten nicht wirklich viel Neues zu erfahren. Ich persönlich war davon eher enttäuscht und vergebe daher, und trotz fachlicher Brilianz leider nur

drei von Fünf Daumen hoch!

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Review: Sehen Tote wirklich alles?

Auskünfte über das Leben im Jenseits

von Concetta Bertoldi

Das im Knaur Menssana erschienene Buch ist ein unterhaltsamer, witziger und dennoch tröstender Ansatz sich dem Thema Leben nach dem Tod zu nähern.

Die Autorin Concetta Bertoldi ist selbst Medium und sieht seit ihrer frühesten Kindheit die andere Seite. Lange Zeit möchte sie das nicht wahrhaben und verdrängt ihre Gabe, bis sie eines Tages beschließt dazu zu stehen, weil es einfach zu ihr gehört, wie ihre Augen oder Hände.

Sie erzählt mit zwinkerndem Auge über alle Kleinigkeiten, die ihr schon so widerfahren sind.

Das Buch besitzt im herkömmlichen Sinne keine nummerierten Kapitel und ist stattdessen durch kleine Miniüberschriften gegliedert, die jeweils den Fragen eines großen Interviews gleichen, wie zum Beispiel: „Gibt es unter den Geistwesen soetwas wie alte Lustmolche?“ oder „Sehen uns die Toten zu, wenn wir auf die Toilette gehen?“

Das Buch hat 254 Seiten und ist eine herrlich leichte, erfrischende Lektüre, die man gerne auch im Urlaub am Strand genießen kann. Mit sehr viel Humor geht die Autorin auf Fragen ein, die vermutlich vielen schon einmal durch den Kopf geschwirrt sind:

Was passiert nach dem Tod mit uns? Können Tote allles sehen? Sind sie traurig, wenn wir sie nicht auf dem Friedhof besuchen? Sind Haustiere die einzigen Tiere, die auf die andere Seite gehen, oder gehen alle Tierseelen dorthin? Macht es Ihnen etwas aus, dass dauernd Tote in ihrem Schlafzimmer sind?…….

Wunderbar humorvoll und in einem Sprachstil, als säße sie tatsächlich neben dem Leser im Cafe bei Cappuccino und einem Schokoladenbrownie erzählt Bertoldi aus ihrem Leben, den Erfahrungen mit Geistwesen und Klienten, denen sie hilft. Immer wieder betont sie, dass sie nicht perfekt ist und dass sie nur Informatioinen übermittelt, eben als MEDIUM, und oft selbst keinen blassen Schimmer hat, wovon die tote Großmutter auf der anderen Seite da redet, bis die Klienten ihr sagen, worum es eigentlich geht. Auch erwähnt sie, dass sie von der anderen Seite schon öfters „ausgebessert“ wurde, wenn sie eine Information falsch wiedergegeben hatte und dazu angehalten wurde das richtigzustellen.

Für jeden Leser, der sich diesem Thema auf herzerwärmend lustige Art und Weise annähern möchte und offen ist für ein unterhaltsames Tete a Tete mit der anderen Seite ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen. Ich selbst habe mich dabei erwischt oftmals lauthals zu lachen, wenn ich alleine im Wohnzimmer diese treffliche Lektüre gelesen habe….oder war ich gar nicht alleine…….? 😉

Fünf von fünf Daumen hoch!

Review: Louise Hay

Das große Buch für Körper und Seele

aus dem Amerikanischen übersetzt vonViktoria Renner, Karl Friedrich Hörner und Thomas Görden

Das im Allegria Verlag veröffentlichte Buch ist ein wahrer Gemütsschmeichler, der den Leser dazu anleitet sich selbst zu lieben und durch ein Trainingsprogramm Gesundheit, innere Harmonie und Vertrauen zu sich selbst zu finden.

Louise Hays Methode hat Millionen von Menschen Hilfe und Zuversicht gegeben. Sie selbst erfuhr durch eine schwere Krebserkrankung, wie sich durch positive Gedanken Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen lassen. In ihrem umfassenden und für jeden anwendbaren psychologischen Training zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte verbindet sie praktische Übungen und kraftvolle Affirmationen mit ihren effektivsten Meditationen.

In dieser kombinierten Ausgabe ihrer erfolgreichen Klassiker „Gesundheit für Körper und Seele“ und „Medidationen für Körper und Seele“ weist Louise Hay dem Leser den Weg zurück zum eigenen Selbst und zur inneren Balance.

Das Buch ist eingeteilt in 5 Teile mit insgesamt 18 Kapiteln auf 413 Seiten. In der zweiten Hälfte des Buches befindet sich eine mehrseitige detailreiche Tabelle, die verschiedenste gesundheitliche Probleme aufführt und diese mit einer wahrscheinlichen Ursache verbindet, und dazu ein neues Gedankenmuster anbietet,um das Problem an der Wurzel zu packen und zu lösen.

Allgemein gesprochen ist dieses Buch ein richtiger Seelentröster, der jedoch mit einer Menge an Arbeitsaufträgen gepaart ist. Die Message des Buches war für mich, dass alles erreicht werden kann, wenn man nur hart genug dafür arbeitet. Hay betont immer wieder, dass nichts von alleine kommt, dass man alte Denkmuster aufbrechen und täglich erneut daran arbeiten muss. Hart. Doch die Belohnung ist laut der Autorin eine erhebendes Gefühl, ein wahrer Gamechanger.

Während des Lesens fühlt man sich motiviert, all ihre Übungen sofort an sich selbst auszuprobieren und findet sich meditierend im Garten wieder, vor sich das dicke, samtig gebundene Buch, bei dem man schon positiv gestimmt ist, wenn man sich nur das florale Cover ansieht.

Ich selbst habe mir manche Glaubenssätze in einem Notizbuch notiert, um mir aus den vielen Angeboten des Buches, eine persönliche tägliche Meditation zusammenzustellen.

Auch wenn nicht alle dargebotenen Inhalte für mich ebenso gelten oder manchesmal diametral meiner eigenen Meinung liegen, hat mir dieses Buch doch sehr viele positive Anreize gegeben und unterschiedliche Techniken der Selbstoptimierung geboten, die ich in meinen persönlichen Alltag integrieren konnte.

Für jeden, der motiviert und bereit ist, sich mit einer gehörigen Portion Arbeit an sich selbst zu einem gesünderen und harmonischeren Ich zu entwickeln, ist dieses Buch ein heißer Tipp. Natürlich muss man nicht mit all ihren Ideen oder Theorien d’accord gehen, da ich einige doch schon eher als gewagt beschreiben würde. Trotzdem werden sehr viele Entwürfe geboten, die dem Leser tatsächlich helfen können, sein Leben zum Besseren hin zu wandeln.

Vier von fünf Daumen hoch!

Review: Blick in die Ewigkeit

Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

von Dr.med. Eben Alexander

Das im Ansata Verlag erschienene Buch ist ein richtiger Seelentröster und Mutmacher für alle, die gerade einen geliebten Menschen verlieren mussten oder selbst Probleme mit der eigenen Endlichkeit haben.

Es ist liebevoll und detailgenau erzählt, und trotzdem wunderbar handfest, da der Autor, Dr.med. Eben Alexander selbst ein typischer Wissenschaftler war, der in seiner Tätigkeit als Neurochirurg nicht eine Sekunde auf die Idee eines möglichen Fortbestehens des Bewusstseins nach dem körperlichen Tod oder überhaupt die Existenz einer Seele gekommen wäre….wäre ihm nicht selbst diese unglaubliche Geschichte widerfahren.

Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben, seine Angehörigen machten sich auf das Schlimmste gefasst. Als Eben an einer seltenen Form der Hirnhautentzündung erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch gemacht hat. Das Besondere daran ist, dass Dr. Alexander ein international renommierter Neurochirurg und Gehirnspezialist ist und sich so in der einzigartigen Lage befindet, anhand seiner Krankenakte jeden Schritt seiner „Reise“ nachzuvollziehen, zu hinterfragen und nach wissenschaftlichen Kriterien zu bewerten.

Lange ringt er mit der Frage, ob denn tatsächlich eine Art Jenseits existieren könnte und führt haarklein alle möglichen Erklärungen für seine Erlebnisse an…mit einem klaren Ergebnis: Sein Schluss ist, dass wir alle Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins sind, und es tatsächlich ein Leben nach dem irdischen Tod gibt.

Pim van Lommel, Autor des Bestsellers „Endloses Bewusstsein“ sagt:“ Ein wundervolles Buch,das mich zutiefst berührt. Es hat das Potenzial, viele wissenschaftliche Tabus zu brechen“

Das Buch ist in sehr viele kleinere Kapitel, 35 an der Zahl auf 251 Seiten geteilt. Am Ende hängt Alexander noch medizinische Erklärungsversuche seines Erlebten an, die jedoch eher als Ausschlusskriterien dienen.

Sein Schreibstil ist autobiographisch und immer wieder mit medizinischen Details gespickt. Er erzählt genau über alle Einzelheiten, die ihm von seiner Reise ins „Jenseits“ in Erinnerung sind, auch teilweise eher grotesk anmutende Ideen und Schilderungen, die den Leser etwas kopfsschüttelnd oder nachdenklich zurücklassen.

Während des Lesens wartet man immer wieder auf die „Beweise“, die er oft betont, die jedoch erst ganz am Ende der Lektüre offensichtlich werden. Trotzdem ist das Buch sehr interessant geschrieben und auch kurzweilig zu lesen. Der große Jackpot, wie gesagt ( geschrieben;)) kommt allerdings zum Schluss, quasi als Beweisführung der Geschichte.

Alexander selbst zweifelt immer wieder an der Realität seiner Erlebnisse und sortiert nach medizinischen Gesichtspunkten mit Hilfe seiner Kollegen und betreuenden Ärzte alle in Betracht zu ziehenden natürlichen Erklärungsmodelle aus, bis er zu dem einzigen für ihn zulässigen Erklärungsansatz kommt: Er hat das Jenseits gesehen.

Ab diesem Zeitpunkt ist seine Furcht vor dem Tod verschwunden und der sonst so nüchtere Wissenschaftler , der alles metaphysische oder Geistige von jeher vehement abgelehnt hat, mutiert zu einem liebevollen, gläubigen Menschen, der seinen Blickwinkel über den Tod hinaus erweitert hat und so allen Mut machen möchte, die mit der Endlichkeit auf Kriegsfuß stehen mit einer Message: Es gibt keine Endlichkeit.

Es tut der Seele gut, solche Worte von einem anerkannten Arzt zu hören und macht es dem Leser leichter, sich dieser Frage offener zu nähern.

Manchmal jedoch fragt man sich, ob einige seiner Ideen nicht aus dem Stadium des Komas entsprungen sein könnten, was er mit seiner Theorie und dem Zeitfenster der Erkrankung selbst aber ausschließt.

Im großen und ganzen ein sehr angenehmes Buch, mit ein paar eher ans Utopische grenzenden Beschreibungen, deren Realitätswert jedoch jeder Leser für sich selbst bewerten oder in hinterfragen sollte.

Vier von fünf Daumen hoch!

Review: Der Tod muss nicht das Ende sein

Was wir wirklich über Sterben, Nahtoderlebnis und die Rückkehr ins Leben wissen

von Dr.med.Sam Parnia

Das im Heyne Verlag erschienene Buch ist eine Empfehlung für alle unter euch, die sich schon einmal mit der Frage beschäftigt haben, ob es denn nach unserem körperlichen Ableben noch irgendwie einen Fortbestand unseres Bewusstseins geben könnte.

Klar, jeder von uns hat schon einmal von den Pionieren auf diesem Gebiet wie Dr.Raymond Moody mit seinem in den Siebzigern veröffentlichtem Bestseller „Das Leben nach dem Tod“ oder etwas später von der Schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross mit ihrem Buch „Über den Tod und das Leben danach“ gehört.

Immer wieder liest man auch in den Medien oder erfährt im Bekanntenkreis Geschichten, die sich irgendwie damit beschäftigen. Spätestens wenn es um die Frage der eigenen Sterblichkeit oder der, eines geliebten Menschen geht, kommt jeder Mensch an den Punkt, an dem das Thema Tod und Sterben nicht mehr zur Seite geschoben werden kann. Einer wollte es ganz genau erkunden, und hat eine gesamte Studie diesem Thema gewidmet: Dr. Sam Parnia mit seiner AWARE Studie, in der er revolutionäre Erkenntnisse über das Sterben an sich, den Tod und das, was wir als Jenseits bezeichnen vorstellt.

Dabei geht er, ganz im Kontrast zu esoterischer Literatur nach wissenschaftlichen Studienkriterien vor und beurteilt und dokumentiert als aktiver Arzt sämtliche Fälle von Nahtoderlebnissen und was dabei im Körper passiert…und zwar genau dann, wenn das Herz stillsteht, die Atmung aussetzt, das Gehirn nicht mehr arbeitet. Er messt alle möglichen Vitalparameter genau dann, wenn das EKG eine Nullinie anzeigt, also gar keine Gehirnaktivität mehr vorhanden sein dürfte.

Die Studien wurden so angelegt, dass solche Fälle von Herzstillständen erfasst wurden, die anschließend wieder erfolgreich reanimiert werden konnten. In den Op s wurden auf Kästen bunte Bilder platziert, die von nirgendwo sonst wahrgenommen werden konnten, als wenn Seele den Körper verließ und, wie so oft in Nahtoderlebnissen beschrieben über dem Körper schwebten. Konnten diese Patienten sich danach an diese Bilder erinnern, wäre das als Beweis für das, auch wenn nur kurze, Fortbestehen des Bewusstseins nach dem körperlichen Ableben und dem Loslösen des Bewusstseins vom Träger des menschlichen Körpers bewertet worden.( Details zu der Studie möchte ich hier nicht näher beschreiben, da man ja genau auf diesen Moment in dem Buch wartet, eben diese Ergebnisse zu erfahren…also…selber lesen! 😉 )

Dr. Parnia beschreibt genau alle biologischen Vorgänge und schließt Schritt für Schritt biologische und physikalische Erklärungen wie zum Beispiel DMT Ausschüttung im Gehirn im Moment des Todes oder Sauerstoffmangel im sterbenden Gehirn aus, um der Wahrheit akribisch immer näher zu kommen.

Er geht dabei stets wissenschaftlich vor und hütet sich davor vorschnelle oder pseudowissenschaftliche Aussagen zu treffen. Als Reanimationsmediziner ist er seit Jahren Zeuge von den unglaublichsten Geschichten und zeigt in seinem Buch, dass der Tod kein Augenblick, sondern ein Prozess ist, der sich oft über Stunden zieht. Er berichtet über Patienten, die lange nach dem biologischem Tod noch zurück ins Leben geholt werden konnten und deren Erfahrungen, als sie an der Schwelle zum Tod standen.

Dr. Jeffrey Long, Autor himself sagt über das Buch:“Bahnbrechende neue Erkenntnisse! Dieses Buch dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!“

Die Lektüre ist in 11 Kapitel auf 310 Seiten aufgeteilt, mit einem Anhang über die Mitarbeiter an seiner AWARE Studie. Das Letzte Kapitel ist eine Art Evaluation, in der er versucht all die Erkenntnisse zu bewerten, wobei er sehr zurückhaltend mit der tatsächlichen Frage nach einem Beweis für ein Leben nach dem Tod vorgeht. Eines ist aber dieser Studie mit Sicherheit zu entnehmen: Das Fortbestehen des Bewusstseins für einige Minuten getrennt vom Körper. Was danach geschieht ist reine Spekulation…oder eben Glaube.

Ich fand das Buch sehr interessant, wobei es mir manchmal zu biologisch fokussiert war, und sich sehr intensiv mit der Reanimation und den dabei vorgehenden Kettenreaktionen im menschlichen Körper beschäftigte, als mit tatsächlichen Fragen nach einer möglichen Transzendenz.

Beim Lesen muss der Leser schon konzentriert sein und manche Abschnitte auch nocheinmal nachlesen…also sicher nicht als Strandlektüre geeignet…;)

Wer sich jedoch ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen möchte und nicht zu emotional an die Sache herangeht, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Als Trostspender jedoch, nach dem Verlust eines geliebten Menschen, ist es nicht wirklich geeignet…da würde ich doch eher etwas anderes empfehlen wie zum Beispiel „Blick in die Ewigkeit“ von Dr. med. Eben Alexander, das ich hier als nächstes Buch zu diesem Themengebiet vorstellen möchte.

Auf jeden Fall ist “ Der Tod muss nicht das Ende sein“ ein gelungenes, professionell geschriebens Werk, für alle die es wissenschaftlich mögen….teilweise allerdings etwas anstrengend und langatmig zu lesen. Trotzdem….

vier von fünf Daumen hoch!

Review: Ich mein´s doch nur gut

Wie Menschen in Familien aneinander vorbeireden

von Deborah Tannen

Das im Ullstein erschienene Buch ist ein wahrer Knüller für jeden, der schon einmal typische Familienauseinandersetzungen gehabt hat…also für quasi jeden 😉

Sehr viele von uns haben sich auch schon solche und ähnliche Fragen gestellt:

  • Warum kommt es bei Gesprächen in Familien so leicht zu Missverständnissen?
  • Warum entzünden sich die meisten Familienstreitereien an scheinbaren Lapalien?
  • Warum haben Männer Angst sich zu entschuldigen, Frauen aber nicht?
  • Warum fühlen sich Erwachsene wieder wie Kinder, wenn sie ihre Eltern oder Geschwister treffen?

Klar ist, Gespräche zwischen Familienmitgliedern sind häufig kompliziert. Deborah Tannen erklärt in diesem Buch auf amüsante und überzeugende Weise, warum enge Verwandte solche Schwierigkeiten damit haben, einander zu verstehen. Das Buch ist ein unterhaltsamer wie hilfreicher Wegweiser durch den Irrgarten der alltäglichen Kommunikation im Familiengeflecht.

Oliver Sacks sagt Über die Autorin:“ Deborah Tannen verbindet das feine Ohr des Romanciers für den menschlichen Dialog mit der seltenen Fähigkeit zu scharfsinniger Analyse“

Tannen ist Linguistikprofessorin an der renommierten Georgetown Universität in Washington, D.C. und ist bereits durch ihr erstes Buch „Du kannst mich einfach nicht verstehen“ bekannt geworden. Sie beschreibt die jedem so bekannten Alltagstreitigkeiten in detailreicher Weise und vermag mit einem zwinkernden Auge Lösungsstrategien für verzwickte Situationen anzubieten.

Das Buch enthält neun Kapitel und einen Epilog, Familien im Gespräch, auf insgesamt 378 Seiten. Sie beginnt das heikle Thema mit einer Danksagung an ihre Eltern, ohne die wohl die ausführliche Beschäftigung mit familiären Konfliktsituationen nicht in dieser Form zu Stande gekommen wäre.

Die Lektüre ist dermaßen aus dem Leben gegriffen, dass der Leser sich in verschiedenen Situationen wiederfindet. Durch die zahlreichen Beispiele verschiedenster Menschen aus dem normalen Alltag wird das Buch sowohl greifbar als auch nachvollziehbar, und regt den Leser an, sich reflektierter mit Dissonanzen im Familienkreis auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fühlt er sich motiviert die Lösungsanregungen beim nächsten anstehenden Familiengeburtstag sofort auszuprobieren. Dass der gewünschte Erfolg eintritt, ist hierbei natürlich nicht garantiert 😉

Sie geht auch auf geschlechtsspezifische Muster ein, was manchem Leser wohl als vorschnell pauschalisiertes Stereotyp vorkommen mag. Nimmt man diese Verallgemeinerungen allerdings nicht mit bitterer Ernsthaftigkeit, so kann man diesem Diskurs sehr wohl etwas Lehrreiches abgewinnen. Generell gesprochen möchte ich ohnehin jedem Leser ans Herz legen, die gesamte Lektüre nicht verbissen zu sehen , sondern eher als eine Möglichkeit Gründe von kleinen Streitereien auf amüsante Weise zu durchleuchten.

Kurzum, dieses Buch ist wirklich jedem zu empfehlen,interessant und mit fundiertem Hintergrundwissen gepflastert, mit einem, durch die dargestellten Alltagssituationen gleichzeitig leicht satirischen Einschlag!

Fünf von fünf Daumen hoch!

Review: Mediterrane Küche

Unwiderstehliche Rezeptideen mit Schritt für Schritt Anleitungen

Das im Parragon Verlag veröffentlichte Kochbuch beinhaltet auf 240 Seiten die wunderbarsten und schmackhaftesten Gerichte, die die Mittelmeerregion zu bieten hat.

Die mediterrane Küche ist in den letzten Jahren insbesondere durch die Mittelmeerdiät und deren positive gesundheitliche Effekte populär geworden und wird weithin hoch geschätzt. In den ans Mittelmeer grenzenden Ländern werden die Menschen nachweislich älter und erleiden weniger Herzinfarkte und ähnliche Krankheitsbilder wie vergleichsweise in Mitteleuropa oder den USA.

Durch das warme, sonnige Klima und die langen Küstengebiete ist in der Mittelmeerregion eine Ernährungsform entstanden, die reich an Fisch, Meeresfrüchten, frischem Gemüse, Salaten, kaltgepressten Ölen wie Olivenöl und jede Menge verschiedenster Kräuter ist.

Ob eine kulinarische Reise durch Italien, oder ein Streifzug entlanf der französischen Riviera, ob ein Inselhopping auf den griechischen Inseln oder ein Eintauchen in die libanesische Küche….ein lohneneder Ausflug in die wunderbare Welt des Mittelmeeres ist einem beim Nachkochen dieser Speisen gewiss.

Das Kochbuch ist eingeteilt in sechs Einheiten, die jeweils mit einem passenden Vorwort versehen sind, das dem Leser schon allein durch das Durchlesen und das Betrachten der unwiderstehlichen Fotos das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

  • Einleitung
  • Suppen und Vorspeisen
  • Fleisch und Geflügel
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Gemüsegerichte
  • Desserts und Gebäck

Auf jeder Rezeptseite findet sich eine extra Zutatenliste und eine Schritt für Schritt Zubereitungsanleitung sowie ein buntes Bild des fertigen Gerichtes in Seitenformat.

Die Rezepte strotzen nur so vor Urlaubsfeeling und beim Durchblättern stellt sich sofort das „Dolce Vita Gefühl“ eines Sommerurlaubes ein.

Die Fotos sind herrlich appetitanregend und reichen von französischer Bouillabaisse über libanesisches Babaganusch mit Fladenbrot zu Kabeljau-Kapernkroketten, gratinierten Muscheln, gefüllten Zucchini, Paellas, Focaccias, Risotti, Meerbrassen im Weinblatt, Moussaka, Lamm- Gemüse-Souvlaki und Pesto-Ricotta-Hähnchen…. Fleischliebhaber kommen genauso auf ihre Kosten wie Fischesser, Vegetarier und Veganer….die mediterrane Küche ist voll von allen Geschmäckern, die man sich nur wünschen kann.

Die Desserts sind zum darin Versinken und machen Gusto auf Tiramisu, Zabaglione mit gegrillten Honigfeigen, sizilianische Cassata, Creme brulee, marokkanischer Orangenkuchen, Baklava und Marsalakirschen auf Zimt-Oberscreme…..

Alles in allem ein wirklich gelungenes und handliches Kochbuch, das auch nach zahlreichen „Küchenschlachten“ noch top in Form und quasi unzerstörbar ist. Die Rezepte sind außerdem einfach nachzukochen und detailliert erklärt, die Zutaten in jedem großen Supermarkt erhältlich.

Superleckere Rezepte, unglaublich tolle Bilder, die einen sofort in Gedanken an die Riviera schicken und unbändiges Magenknurren erzeugen…bis man endlich selbst zum Kochlöffel greift…. 😉

In diesem Sinne, lasset die Kulturen auf eurer Zunge zusammenkommen!

Buon appetito!

Fünf von fünf Daumen hoch!

Review: EIN TROTTEL KOMMT SELTEN ALLEIN

von Michael Niavarani

Das im Amalthea erschienene Buch von dem bekannten Wiener Kabarettisten ist ein wahrer Schmöker, dessen Außenhülle jedoch (er zeigt einen historischen Hofnarren mit traurigem Gesicht, außerdem hat das Buch ein integriertes, rotes Leszeichen aus Stoff) mehr verspricht, als der Inhalt zu bieten hat.

Da ich ein wahrer Niavarani Fan bin und auch schon oft in seinen Kabarettprogrammen Tränen gelacht habe, hatte ich eine überaus große Erwartungshaltung an das Buch.

Leider war ich bereits nach den ersten Seiten sehr enttäuscht und hatte tatsächlich Schwierigkeiten es zu Ende zu lesen, weil es mich so sehr gelangweilt hat.

Niavarani, der ein großartiger Kabarettist, Schauspieler und Leiter des Wiener Kabarett Simpl ist, brillierte in TV Filmen und Serien wie „Dolce Vita und Co“ oder „Salami Aleikum“. Außerdem ist er auch Autor anderer Bücher, wie „Vater Morgana“ und „Der frühe Wurm hat einen Vogel“.

In dem hier besprochenen Buch, schreibt er von seiner Seehütte am Neusiedlersee aus, die dem Ganzen als Rahmen dient und als Ausgangspunkt seiner gedanklichen Ergüsse. Immer wieder gibt er sozusagen “ live chats“ mit seinem Badehüttennachbar Andreas wieder, die er grafisch durch Zeichen wie eine Schere und eine Füllfeder kennzeichnet, statt Namen zu benutzen. Kann man machen, bringt aber keinen humoristischen Mehrwert.

Dazwischen gleiten seine Gedanken immer wieder ab in die darübergelegte Handlung, oder besser gesagt Handlungen, über alle möglichen und unmöglichen historischen Parallelen seiner Gedankenwelt bis zu Shakespeare, Herzogen, Grafen aber auch zu historischen Gemälden und Bildern.

Zugegeben, manche Bilder oder Gleichnisse können einem schon ein leises Schmunzeln entlocken, jedoch vom Bauchkrampf machenden, tränenden Lachausbrüchen, wie man es sonst von Herrn Niavarani gewohnt ist, ist der Leser in diesem Buch meilenwert entfernt.

Das Buch besteht aus 13 Kapiteln auf stolzen 448 Seiten, die in der Inhaltsangabe stilecht in römischen Ziffern aufgelistet sind.

Er beginnt mit einem Zitat von Oscar Blumenthal, 1897:

“ Das ist ein hässliches Gebrechen,

wenn Menschen wie die Bücher sprechen.

Doch reich und fruchtbar sind für jeden,

die Bücher, die wie Menschen reden.“

Wie Menschen reden, ist diese Lektüre jedoch nur bedingt verfasst, und die historischen Ausflüge gestalten sich überaus langatmig.

Summa summarum war ich von diesem Werk enttäuscht, vielleicht auch, weil durch das Lesen die Situationskomik von Mimik und Tonfall, wie auf der Bühne einfach fehlt. Auf jeden Fall sehe ich mir in Zukunft Michael Niavarani lieber im Simpl an, als lesend auf der Couch.

So long Nia… 😉

….freu mich trotzdem auf den nächsten Lacher!

Leider nur zwei von fünf Daumen hoch!

Review: WERDE ÜBERNATÜRLICH

WIE GEWÖHNLICHE MENSCHEN DAS UNGEWÖHNLICHE ERREICHEN

von Dr. Joe Dispenza

Das im Koha Verlag erschienene Buch ist ein brilliantes Tool, um seine Lebensziele anhand verschiedenster Techniken klarer zu verfolgen und bietet die Grundlage dafür, aufbauend auf basierten Daten verschiedenste Mentaltrainings zu erlernen und so für sein Leben zu nutzen.

Dr. Joe Dispenzas revolutionäres Buch steckt voller Werkzeuge und Informationen, mit deren Hilfe ganz gewöhnliche Menschen ungewöhnliche Seinszustände erreichen können. Anhand aktueller Forschungsergebnisse aus den Gebieten der Neurowissenschaft, der Epigenetik und der Quantenphysik behandelt er folgende Themen und Fragestellungen:

  • Wie konditioniere ich meinen Körper auf einen neuen Geist und befreie mich von der Vergangenheit?
  • Wie verändere ich meine Frequenz und kreiere Realität im „gegenwärtigen Moment voller unendlicher Möglichkeiten“?
  • Die geheime Wissensschaft von der Zirbeldrüse und wie sie hilft, Zugang zum Reich des Mystischen zu gewinnen
  • Wie kann ich mit meinem Gewahrsein über die beschränkte, vorhersehbare Welt der Materie hinausgehen und in das Quantenfeld unendlicher Möglichkeiten gelangen?

Dr. Joe bietet hiermit ein Programm, um die physische Realität zu hinterfragen und tut dies mit zahlreichen Medidationsanleitungen, Selbstsuggestionen und Vorschlägen für die Praxis.

Außerdem führt er sehr genaue Erklärungen aus und veranschaulicht diese immer wieder mit passenden Grafiken und Darstellungen.

Das Buch besteht aus vierzehn Kapiteln in 458 Seiten verpackt. Im Anhang befindet sich eine mehrseitige, bunte Sammlung von Grafiken und Bildern aus seinem Advanced Workshop.

Der Autor ist ein international tätiger Lehrer, Forscher, Unternehmensberater, Autor und Vortragsredner und als solcher in mehr als 32 Ländern aktiv. Zu seinen Tätigkeitsbereichen zählen auch Online Kurse und progressive Workshops, was den hohen Anteil an praktischen Übungen in dem Buch erklärt.

Er selbst interessiert sich besonders für die Schnittstellen zwischen verschiedenen Wissenschaften und möchte den Menschen das Wissen und die Techniken vermitteln sein Bewusstsein so umzupolen, um sich selbst sowohl von sogar tödlichen Krankheiten zu heilen, als auch berufliche und private Erfolge zu erreichen.

Manch biologisch und physikalisch wenig vorgebildeter Leser mag mit seinen detailgetreuen Beschreibungen höchst komplexer wissenschaftlicher Vorgänge durchaus seine Probleme haben, und er kommt nicht umhin gewisse Stellen vielleicht doppelt oder dreifach zu lesen, bis die Information richtig eingesunken ist.

Wer sich aber für Metaphysik, Grundlagenphysik und Humanbiologie interessiert und ein wenig aus dem vorgefertigten Rahmen blicken möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.

All jene unter euch, die eine wissenschaftliche Untermauerung von metaphysischen Themen brauchen, um eine Therorie erst richtig an sich heranzulassen ist bei Dr. Dispenza an der richtigen Adresse. All jenen, die sich eine leichte Lektüre erhoffen mit einfachen Übungen für den Alltag, und diese ohne groß darüber nachzudenken nachmachen wollen, rate ich von diesem Buch ab, denn eines ist dieses Buch mit Sicherheit nicht, eine Nebenbeilesebeschäftigung.

Für mich war es eine Bereicherung, auch, wenn ich einige von Dispenzas Theorien bewusst hinterfragt habe, doch auch als Denkanstoß waren diese ein Zugewinn.

Alles in allem, ein Buch für wirklich Interessierte. Wer sich beim Lesen wirklich darauf einlässt, wird mit Sicherheit belohnt!

Vier von fünf Daumen hoch!

Review: Verführerische orientalische Küche

Originalrezepte aus dem nahen Osten

von Rukmini Iyer

Das im Parragon Verlag erschienene große Kochbuch besticht schon durch sein magisch orientalisches Cover. Die Verziehrungen und Muster auf dem Umschlag lassen den Leser schon erahnen, welch vortreffliche Gourmetreise ihn auf den kommenden Seiten erwartet.

Das Buch ist ausgestattet mit mundwässernd leckeren Gerichten und auf jeder Rezeptseite ist ein Bild der Leckerei abgebildet. Außerdem sind alle Seiten mit aufwendig orientalischen Mustern verziert und eingerahmt.

Von Baklava über Hummus, Kebab über Falafel, Fladenbrot über gefüllte Weinblätter, das Kochbuch lässt keine Wünsche offen. Die orientalische Küche verführt mit exotischen Gewürzen und einer unglaublichen Vielfalt an Zutaten: von Mandeln, Pinienkernen, Feigen, Honig über Rosenblütenblätter und vieles, vieles mehr.

Die Rezepte in diesem Buch bieten einen Einblick in das unvergleichliche kulinarische Erbe dieser Region, die über Nordafrika wie Marokko, Tunesien, Ägypten,über die Türkei, Libanon, Jordanien, Israel und Jemen führt.

Schon beim Durchblättern bekommt man Lust seine Koffer zu packen und den nächsten Flug Richtung “ Tausend und eine Nacht “ zu buchen. Der Versuch sich die Urlaubsstimmung zu Hause auf den Teller zu holen, gelingt meistens ganz gut.

Das Kochbuch besticht mit seinen einfachen Rezepten, die schnell gehen und einfach nachzukochen sind.

Es ist unterteilt in neun Kategorien: Einführung/ Suppen, Eintöpfe und Tajines/Gegrilltes und Braten/Reis und Gemüse/Dips, Eingelegtes und Saucen/ Salate, Getreide und Couscous/Brote und herzhaftes Gebäck/ Desserts, Süßes und Getränke.

Auch Vegetarier und Veganer kommen hier voll auf ihre Kosten, da diese Mittelmehrküche ohnehin voll von fleischlosen Gerichten ist. Außerdem sind auch für Fischliebhaber viele Gustostückerl dabei, die in Geschmack und Aussehen ebenso bestechen wie Kebab, gegrillte Spieße oder mit Fleisch gefüllte Teigtaschen.

Der Einzige, aber sehr kleine Minuspunkt ist, dass manche Zutaten bei uns etwas schwer zu beschaffen sind. In Spezialitätengeschäften oder großen Supermarktketten wird man im Endeffekt aber doch meistens fündig.

Alles in allem ein wirklich großartiges Kochbuch für alle, die auf die orientalische Mittelmeerküche fliegen…apropos fliegen…. in diesem Kochbuch zu blättern ist für mich immer wieder wie eine kleine Urlaubsreise!

Also…gutes Gelingen beim Nachkochen und bon voyage!